Willkommen am Max-Planck-Institut für Biophysik!

Am Max-Planck-Institut für Biophysik werden vor allem Proteine erforscht, die in die Zellmembran eingelagert sind. Membranproteine wirken unter anderem als Kanäle, Transporter oder molekulare Sensoren für den Stoff- und Informationsaustausch der Zelle mit ihrer Umwelt.

Neue Entdeckung von Wissenschaftlern des MPI für Biophysik im Magazin Science: Poren im Zellkern reagieren auf mechanische Reize
 

Kanäle innerhalb der Membran des Kerns eukaryotischer Zellen, die sogenannten Kernporenkomplexe, ermöglichen den Stoffaustausch zwischen Kern- und Zellflüssigkeit. Ein Forschungsteam um Gruppenleiter Martin Beck hat in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe von Gerhard Hummer (MPIBP) sowie den Gruppen von Julia Mahamid und Jan Kosinski (beide EMBL) neue Erkenntnisse über die Dynamik der 3D-Struktur solcher Komplexe im Wissenschaftsmagazin Science publiziert: Der Durchmesser der Kernporenkomplexe wird von der Membranspannung reguliert. Dadurch wird der Stofftransport unter verschiedensten physiologischen Bedingungen, zum Beispiel bei zellulärem Stress, gesteuert. (Visuals: Antoni Kosinski)
 

Werner Kühlbrandt erhält die Cothenius-Medaille für sein wissenschaftliches Lebenswerk

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina würdigt mit dieser Auszeichnung Werner Kühlbrandt, Direktor der Abteilung Strukturbiologie, für sein herausragendes wissenschaftliches Lebenswerk.

Die Entdeckung der Forschungsgruppe von Bonnie Murphy im Wissenschaftsmagazin Science: Wie methanogene Mikroben Elektronen steuern

Diesen Monat veröffentlichte das renommierte Wissenschaftsmagazin Science neue Ergebnisse von Olivia Pfeil-Gardiner und Bonnie Murphy (Max-Planck-Insitut für Biophysik) in Zusammenarbeit mit Forschenden des Max-Planck-Insituts für terrestrische Mikrobiologie in Marburg. Die neuen Strukturen, die von der Gruppe entdeckt wurden, werfen ein Licht auf den direkten und konformationsgesteuerten Elektronentransfer zur CO2-Fixierung in Methanogenen.

Ab Februar 2022: Neue Forschungsgruppe von Melanie McDowell

Wir heißen Melanie McDowell, die Leiterin unserer neuen Forschungsgruppe herzlich willkommen! Ihre Forschungsgruppe wird ab Februar 2022 die strukturelle Charakterisierung von Membranprotein-Biogenesewegen im Endoplasmatischen Retikulum vorantreiben. Es sind Stellen für Postdocs, Doktoranden und Techniker zu besetzen. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.

Unser neues Graduiertenprogramm „International Max Planck Research School on Cellular Biophysics“

Wir beheimaten, gemeinsam mit der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die neue „International Max Planck Research School“. Jährlich werden Doktorand:innen aufgenommen, um gemeinsam mit den beteiligten Wissenschaftler:innen die Mission des Programms zu verfolgen: zu verstehen wie komplexe subzelluläre Strukturen aus dem Zusammenspiel einzelner molekularer Komponenten entstehen. Klicken für mehr Informationen.
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Neue Publikationen 

1.
Zeitschriftenartikel
Martin Centola, Katharina van Pee, Heidi Betz, and Özkan Yildiz, "Crystal structures of phosphatidyl serine synthase PSS reveal the catalytic mechanism of CDP-DAG alcohol O-phosphatidyl transferases," Nature Communications 12 (1), 6982 (2021).
2.
Zeitschriftenartikel
Felix Kolbe, Schara Safarian, Żaneta Piórek, Sonja Welsch, Hanne Müller, and Hartmut Michel, "Cryo-EM structures of intermediates suggest an alternative catalytic reaction cycle for cytochrome c oxidase," Nature Communications 12, 6903 (2021).

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