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Stickstoff-Eis, Parkour des Lebens, Führungen und Vorträge – und vieles mehr!

Einblicke in den Alltag von den Technischen Assistentinnen Eva Kaindl und Angela Burkart

Forschende am Max-Planck-Institut für Biophysik haben mithilfe der Kryo-Elektronenmikroskopie (cryoEM) die hochaufgelöste Struktur der zentralen Eintrittspforte in die Mitochondrien bestimmt.

Die Anpassungsfähigkeit methanbildender Archaeen an nährstoffarme Lebensräume ist höher als bislang angenommen.

Ihre Dissertation über die Struktur mitochondrialer Proteine hat ihr eine der höchsten Auszeichnungen der Max-Planck-Gesellschaft für junge Forschende eingebracht.

Das interdisziplinäre Graduiertenkolleg Verknüpfung von Bildanalyse und Molekularen Lebenswissenschaften (iMOL) an der Goethe-Universität Frankfurt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt.

Der Zuschuss wird bahnbrechende Forschung zur dynamischen Architektur mitochondrialer Membranen unterstützen

The SCALE cluster initiative: Subcellular Architecture of Life, has been selected as a Cluster of Excellence by the German Research Foundation.

Was Halle Andrews-Clark und Anja Patt antreibt, um Inklusion und Gleichberechtigung zu fördern

Am 19. März 2025 verstarb Hellmut Oswalt im Alter von 93 Jahren. Als Mitglied des Kuratoriums unseres Instituts und Vorstandsmitglied der Oswalt-Stiftung zur Erforschung der physikalischen Grundlagen in der Medizin, hat Oswalt viel zur Arbeit und zum Erfolg des Instituts beigetragen.

Neue Erkenntnisse deuten auf einen destruktiven Eintritt des HIV-1-Kapsids in den Zellkern menschlicher Zellen hin

Forschende verstehen die Müllabfuhr unserer Zellen besser – und können sie steuern

Eine biophysikalische Betrachtung im Städel Museum. Erkunden Sie mit dem emeritierten Direktor Prof. Werner Kühlbrandt im Städel Museum in Frankfurt die Schnittmenge von Kunst und Biophysik.

Triff Anja, das Herz unserer Bibliothek!

Die Technologie bietet Hoffnung auf Wiederherstellung des Sehvermögens bei genetisch bedingten Sehbehinderungen

Haben Sie schon einmal an einer Schlaufe eines Kabelsalats gezogen und noch mehr Knoten erzeugt? Ein wahrer Verpackungskünstler in unserem Körper, das Protein Smc5/6, kann das, ohne ein unentwirrbares Chaos anzurichten. Smc5/6 hilft, unsere meterlange DNA knotenfrei in den winzigen Kernen unserer Zellen zu verstauen und die Aktivität unserer Gene zu steuern.

Dynamische Struktur von FLVCR-Proteinen und deren Funktion beim Nährstofftransport in unseren Zellen aufgeklärt

Deutsche Forschungsgemeinschaft zeichnet Kims Forschung zur Verpackung des Genoms aus

Forschende entwickeln neue Methode, um die Morphologie von Zuckerschichten auf klinisch relevanten Proteinen innerhalb von Minuten vorherzusagen

Am 5. Februar 2024 nahmen wir an der Demonstration „Frankfurt steht auf für Demokratie“ teil und standen Seite an Seite mit fast 20.000 Bürgerinnen und Bürgern, die über 100 Institutionen, Organisationen und Unternehmen aus der gesamten Region Frankfurt vertraten.

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Forschende am Max-Planck-Institut für Biophysik haben mithilfe der Kryo-Elektronenmikroskopie (cryoEM) die hochaufgelöste Struktur der zentralen Eintrittspforte in die Mitochondrien bestimmt.

Die Anpassungsfähigkeit methanbildender Archaeen an nährstoffarme Lebensräume ist höher als bislang angenommen.

Am 19. März 2025 verstarb Hellmut Oswalt im Alter von 93 Jahren. Als Mitglied des Kuratoriums unseres Instituts und Vorstandsmitglied der Oswalt-Stiftung zur Erforschung der physikalischen Grundlagen in der Medizin, hat Oswalt viel zur Arbeit und zum Erfolg des Instituts beigetragen.

Neue Erkenntnisse deuten auf einen destruktiven Eintritt des HIV-1-Kapsids in den Zellkern menschlicher Zellen hin

Forschende verstehen die Müllabfuhr unserer Zellen besser – und können sie steuern

Die Technologie bietet Hoffnung auf Wiederherstellung des Sehvermögens bei genetisch bedingten Sehbehinderungen

Haben Sie schon einmal an einer Schlaufe eines Kabelsalats gezogen und noch mehr Knoten erzeugt? Ein wahrer Verpackungskünstler in unserem Körper, das Protein Smc5/6, kann das, ohne ein unentwirrbares Chaos anzurichten. Smc5/6 hilft, unsere meterlange DNA knotenfrei in den winzigen Kernen unserer Zellen zu verstauen und die Aktivität unserer Gene zu steuern.

Dynamische Struktur von FLVCR-Proteinen und deren Funktion beim Nährstofftransport in unseren Zellen aufgeklärt

Forschende entwickeln neue Methode, um die Morphologie von Zuckerschichten auf klinisch relevanten Proteinen innerhalb von Minuten vorherzusagen

Am 5. Februar 2024 nahmen wir an der Demonstration „Frankfurt steht auf für Demokratie“ teil und standen Seite an Seite mit fast 20.000 Bürgerinnen und Bürgern, die über 100 Institutionen, Organisationen und Unternehmen aus der gesamten Region Frankfurt vertraten.

Gemeinsam mit 15 weiteren Forschungsinstitutionen im Großraum Frankfurt/Rhein-Main gehört das Max-Planck-Institut für Biophysik dem neuen Wissenschaftsnetzwerk Frankfurt Alliance an

Am 15. Dezember 2023 verstarb Walter Rau im Alter von 84 Jahren. Wir verlieren ein engagiertes Kuratoriumsmitglied unseres Instituts und Vorstandsmitglied der Oswalt-Stiftung. Er war ein unermüdlicher Unterstützer und Freund, der sich leidenschaftlich für die Forschung des Instituts und die Stiftung eingesetzt hat.

Am 21. November 2023 verstarb im Alter von 97 Jahren Prof. Dr. Hermann Passow, emeritiertes Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Mit ihm verlieren wir einen national wie international hoch angesehenen Biophysiker.

Das Fellow-Programm fördert die Kooperation zwischen Max-Planck-Instituten und herausragenden Forschungspersönlichkeiten an Universitäten. Ab März 2024 wird Müller-McNicoll für fünf Jahre eine kleine Forschungsgruppe an dem Frankfurter MPI leiten, um die RNA, den Übermittler der genetischen Information in der Zelle, und deren Regulation zu untersuchen.

Erfahren Sie in der digitalen Story „Pioniere des Wissens“, wie unser Direktor Emeritus und Nobelpreisträger Hartmut Michel zum Verständnis dieses photochemischen Prozesses in Pflanzen beigetragen hat.

Die wissenschaftlichen Beziehungen der Max-Planck-Gesellschaft nach Israel sind ein Kapitel deutscher Zeitgeschichte

Wissenschaftler*Innen des Max-Planck-Instituts für molekulare Physiologie in Dortmund und des Max-Planck-Instituts für Biophysik in Frankfurt haben sich zusammengeschlossen, um eine Region im Aktin zu identifizieren, die als "molekulare Hintertür" für den Austritt von Phosphat fungiert.

Ihre Forschung an den molekularen Mechanismen des Zelltods ergänzt und erweitert den biophysikalischen Schwerpunkt ihrer Direktoriumskollegen

Illustration auf dem Cover der Fachzeitschrift Nature Chemical Biology unterstreicht Bedeutung der Entdeckung

Was hat Puzzlen mit Wissenschaft zu tun? Was sind eigentlich Kernporen? Wo kommen sie in unserem Körper vor und warum brauchen wir sie? Erfahren Sie hier mehr über die faszinierenden Löcher in unseren Zellkernen.

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Ihre Dissertation über die Struktur mitochondrialer Proteine hat ihr eine der höchsten Auszeichnungen der Max-Planck-Gesellschaft für junge Forschende eingebracht.

The SCALE cluster initiative: Subcellular Architecture of Life, has been selected as a Cluster of Excellence by the German Research Foundation.

Deutsche Forschungsgemeinschaft zeichnet Kims Forschung zur Verpackung des Genoms aus

Erfahren Sie in der digitalen Story „Pioniere des Wissens“, wie unser Direktor Emeritus und Nobelpreisträger Hartmut Michel zum Verständnis dieses photochemischen Prozesses in Pflanzen beigetragen hat.

Die Deutsche Gesellschaft für Zellbiologie (DGZ) und das Unternehmen ibidi zeichnen Florian Wilfling für seine exzellente Forschung in der Zellbiologie aus

Für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen wurde unsere Max-Planck-Forschungsgruppenleiterin Eugene Kim mit dem FEBS Excellence Award 2023 ausgezeichnet

Laut aktuellem Zitationsranking von Clarivate ist Gerhard Hummer einer der meist zitierten Forschenden in den Lebenswissenschaften. Diese gehören zu den renommiertesten ihres Feldes und tragen durch ihre Arbeit signifikant dazu bei, unsere Wissensgrenzen zu erweitern und für Fortschritt und Innovation in unserer Gesellschaft zu sorgen.

Deutsche Forschungsgemeinschaft zeichnet Murphys Forschung zur Strukturaufklärung von Proteinen des zellulären Energiestoffwechsels aus

Mit der renommierten Auszeichnung fördert die Feldberg-Stiftung den wissenschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Großbritannien

Als eine von 24 exzellenten jungen Gruppenleiter*innen hat sie sich unter 177 Bewerber*innen durchgesetzt und wird von der EMBO-Gemeinschaft führender Biowissenschaftler*innen in Europa und darüber hinaus unterstützt werden.

Leopoldina honors Werner Kühlbrandt and Rudolf K. Thauer with Cothenius Medals for their scientific life's work

Ernst Bamberg erhält den Rumford-Preis der American Academy of Arts and Sciences

Nobelpreis

10. Dezember 1988

Nobelpreis für Chemie 1988 für Hartmut Michel zusammen mit Johann Deisenhofer und Robert Huber

Das interdisziplinäre Graduiertenkolleg Verknüpfung von Bildanalyse und Molekularen Lebenswissenschaften (iMOL) an der Goethe-Universität Frankfurt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt.

Der Zuschuss wird bahnbrechende Forschung zur dynamischen Architektur mitochondrialer Membranen unterstützen

Das Fellow-Programm fördert die Kooperation zwischen Max-Planck-Instituten und herausragenden Forschungspersönlichkeiten an Universitäten. Ab März 2024 wird Müller-McNicoll für fünf Jahre eine kleine Forschungsgruppe an dem Frankfurter MPI leiten, um die RNA, den Übermittler der genetischen Information in der Zelle, und deren Regulation zu untersuchen.

Pradhan erforscht zellulären Reparaturservice für DNA-Schäden

Murphy entwickelt neue Methode, um die elementare Zusammensetzung biologischer Makromoleküle mit dem Elektronenmikroskop zu untersuchen

Yang erforscht die Reise von Membranproteinen während ihres Zusammenbaus in der Zelle

In einer Kooperation mit Wissenschaftler*innen aus Mainz und Stuttgart untersucht Kim die physikalische-chemischen Eigenschaften von Biopolymeren wie DNA
 

Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) fördert Kims Forschung an der Organisation des Erbguts von Lebewesen

Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) fördert Wilflings Forschung am Abfallentsorgungssystem der Zelle

Fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts bauen mit ihren zukunftsweisenden Projekten erfolgreiche Kooperationen zu Universitäten und Forschungsinstituten weiter aus

Unser Postdoktorand Mateusz Sikora hat den Zuschlag erhalten, um ab Mai 2023 ein neues Dioscuri Center for Modelling of Posttranslational Modifications in Krakau, Polen, aufzubauen.

Zwölf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler freuen sich über hohe Fördergelder

Das geförderte Projekt beschäftigt sich mit der Untersuchung großer Poren in der Hülle des Zellkerns.

Stickstoff-Eis, Parkour des Lebens, Führungen und Vorträge – und vieles mehr!

Julia Krause-Harder vom Atelier Goldstein fertigt eine Dinosaurier-Skulptur aus Materialien aus dem Max-Planck-Institut für Biophysik für unser neues Café Max

Anlässlich des Jubiläums verlieh die Stiftung zum ersten Mal den Frankfurter Biophysik-Preis an Dr. Julia Mahamid und Prof. Dr. Sabine Petry

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